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Yoga und Meditation

Yogakurs: Hot Yoga

Ich war Schwitzen.

Hot Yoga findet bei 40°C statt, dauert 90 Minuten und beinhaltet statische Übungen sowie Atemübungen.
Was mir als Erstes aufgefallen ist: ich erinnere mich noch an Zeiten aus dem Fitnessstudio, wo zu Kursbeginn der Raum mit Geplapper gefüllt war. Hier ganz anders. Absolute Stille, alle gehen in sich, niemand spricht. Sehr angenehm und irgendwie kommt man dann gleich bisschen runter.

Dann ging es los. Der Raum wurde aufgeheizt. Und ich hab erstmal gemerkt, dass 40°C ganz schön warm sind. Mein Kreislauf hat das aber gut verkraftet. Ich hatte ein paar Sternchen vorm Auge bei diversen Rückwärtsbeugen, aber dann bin ich nicht so tief in die Übung rein und dann gings besser. Auch nach dem Kurs hatte ich keine Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schwindelgefühle.

Natürlich läuft einem regelrecht der Schweiß. Aber irgendwie in einer angenehmen Art und Weise und durch die Hitze fühlt man sich auch geschmeidiger. Allerdings weiß ich nicht, ob diese Art von Yoga wirklich so meins ist. Nicht wegen der Hitze. Aber ich glaube ich möchte doch etwas mit fließenden Übungen. Ich hatte auch früher schonmal einige Versuche mit Yogakursen, aber da war mit die Übungsabfolge dann zu schnell oder mir war es zu spirituell. Ich suche also noch nach dem Mittelweg…

To be continued.

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1 Comment

  • Reply Warum Yogastunden für dich wichtig sind 7. September 2015 at 7:07

    […] nicht sicher, ob es Segen oder Fluch ist: in München gibt es unzählige Studios. Ich habe schon Hot Yoga ausprobiert, für mich aber festgestellt, dass ich etwas dynamischeres will. Und dann bin ich auf […]

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