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Oatmeal – mein Basis Rezept

Wenn du mir auf Instagram folgst, dann hast du sicher schon mitbekommen, dass ich ein großer Fan von Oatmeal (Haferbrei) bin. Ich mag es, warm zu frühstücken, ich mag die cremige Konsistenz und ich mag, dass man gefühlte 5 Millionen Variationsmöglichkeiten hat.

Es gibt auch eine kleine Vorgeschichte:
Damals, als ich nocht nicht wusste, dass Oatmeal besser als Haferbrei klingt und es tatsächlich schmeckt – ja damals habe ich oft angeekelt auf den Teller meines Opas geschaut. Der isst nämlich früh sehr gern Haferbrei. Mit Wasser. Das sieht nicht gut aus. Und aus Erfahrung weiß ich: mit Wasser schmeckt mir das auch heute noch nicht. Jedenfalls dachte ich mir damals: wie kann man das denn bitte essen?

Dann begann ich amerikanische Health&Fitness Blogs zu lesen. Und dort habe ich meine Liebe zum Oatmeal entdeckt. Da in den amerikanischen Rezepten Cups zur Dosierung verwendet werden und ich keine Lust hatte auf ständiges Umrechnen, habe ich mir kurzerhand welche bestellt. Wenn du das nicht möchtest, dann gibt es im Internet zahlreiche Umrechnungsseiten und wenn du einmal ein Gefühl für die Menge bekommen hast, dann geht das alles auch frei Schnauze.

 

Oatmeal Basis-Rezept:

1c Pflanzenmilch
1/2c feine Haferflocken
Obst
Zimt

Die Pflanzenmilch zum Kochen bringen, dann die Haferflocken einrühren, Hitze reduzieren und köcheln lassen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dann einfach Zimt dazu und das geschnittene Obst oben drauf. Fertig.

Variation:
Du kannst z.B. gefrorene Früchte direkt mit kochen.
Ich gebe auch gern direkt am Anfang in die kalte Milch eine zerdrückte Banane und die Haferflocken und stelle es erst dann auf den Herd.
Teste doch auch mal verschiedene Pflanzenmilch-Arten oder probiere Kokosmilch.

Toppings:
Für mich gehören zum Pflichtprogramm Nüsse und Erdnussmus.
Es gehen aber auch Chia-Samen, Trockenfrüchte, Leinsamen, Kokosflocken usw. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Und so kanns dann aussehen:

Oatmeal

Oatmeal

 

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