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Kulinarisches

vegan backen
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Vegan Backen – die Basics für deine Küche

Gerade die Einsteiger unter euch werden das Problem sicher kennen:
Eine vegane Suppe, eine Gemüsepfanne – alles easy und unkompliziert machbar. Aber was machst du, wenn du dann doch mal Bock auf einen Kuchen oder einen Muffin hast, aber keine Eier und keine Milch verwenden willst? Vegan Backen erscheint erst einmal nahezu unmöglich. Ich zeige dir heute, dass es eigentlich ganz leicht ist.

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Obst und Gemüse
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Meine Lieblinge im Bereich Obst und Gemüse

Ich habe manchmal das Gefühl, dass besonders mein Obst irgendwie wie durch Zauberhand aus der Küche verschwindet. Wie sonst lässt sich erklären, dass ich ständig Neues kaufen muss? Vielleicht liegt es aber auch einfach nur daran, dass ich tatsächlich sehr gern Obst und Gemüse esse. Zum Frühstück immer, als Snack, als Nachtisch, als… es gibt unzählige Varianten. Fangen wir direkt mal bei meinen Lieblingen in der Kategorie Obst an:
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Vegan im Biergarten

Gestern war ich im Biergarten.
Und im Biergarten gibt es Fleisch, viiiieeeel Fleisch. Ich hatte schon etwas Sorge, mich von Pommes ernähren zu müssen. Nicht, dass ich etwas gegen Pommes hätte, aber ausgewogen ist dann halt doch was anderes.

Aber ich habe mir umsonst Gedanken gemacht. Es gab sehr leckeren Kartoffelsalat – der in Bayern wohl seltenst mit Mayo ist, meist nur mit Essig/Öl. Der war sehr lecker. Und dazu eine riiiiiiesen Breze. Hätte ich gewusst, dass die große Breze soooooo groß ist, hätte es auch eine Kleine getan…

Fazit: Vegan im Biergarten geht doch ganz gut! Und wenn man nicht gerade im bedienten Bereich sitzt, kann man ja auch seine eigene Brotzeit mitbringen.

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Veganes Kreativkochen in München

Das war mit Abstand der beste Abend in meinen bisherigen 4 Wochen München

Kreativkochen? Das Konzept beruht darauf, dass jeder einfach irgendein Lebensmittel mitbringt, einzige Voraussetzung: es ist vegan. Man spricht sich vorher nicht ab, und guckt dann erst am Abend, wer was mitgebracht hat und muss dann natürlich kreativ werden.

Letzte Woche war ich das erste Mal da. Ort ist ein Nachbarschaftstreff, den wir netterweise benutzen dürfen. Es gibt eine super tolle Küche mit Ofen, Ceranfeld und Spülmaschine (!). Organisator ist C.A.T.S. Nature (=Community Activism to Save Nature) – der Verein befindet sich gerade in der Gründungsphase. Und besonders toll für mich mit Volontariatsgehalt ist auch: es kostet einen quasi nichts. Man bringt halt was mit, aber da ja jeder was beisteuert, halten sich da die Ausgaben in Grenzen und man hat im Endeffekt für rund 2 Euro einen tollen Abend mit leckerem Essen und coolen Leuten.

Das letzte Mal gab es als Vorspeise Ofenkartoffeln (Süßkartoffeln und normale Kartoffeln), dazu einen Dip auf Sojajoghurtbasis und einen Rotkohlsalat. Letzterer war eine echte Premiere für mich. Ich kann mich nicht erinnern, schon jemals Rotkohl als Rohkost gegessen zu haben.

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Danach gab es dann Polentapizza. Wir haben unglaublich viel Gemüse drauf gepackt, und trotzdem hat nicht alles aufs Blech gepasst, sodass wir kurzerhand noch eine Art Ratatouille gemacht haben, die es dann als Beilage gab.

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Es war so toll und lecker und ich war unfassbar satt – denn es ist weder bei der Vorspeise, noch beim Hauptgang bei dem einen Teller geblieben…

Gut finde ich auch, dass sich dieses Kreativkochen nicht ausschließlich an Veganer richtet. Man kann also auch als Omni oder Vegetarier kommen. Das find ich super!